Bei der Hypnotherapie (auch Hypnosetherapie) handelt es sich um eine der ältesten Heilmethoden der Menschheit, die in ihrer modernen Form bereits seit 2006 ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren ist. Bei der Methode nach Milton H. Erickson werden psychotherapeutische Techniken, die sich bereits bewährt haben, mit Tranceanteilen verbunden und zur Behandlung von Depressionen, Ängsten, Zwängen, Süchten und chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt. Die moderne Hypnotherapie...
Seit den Siebziger-Jahren wird der Begriff Burnout verwendet, um den Zustand chronischer Erschöpfung zu beschreiben. In Deutschland erleben etwa 20% aller Erwerbstätigen eine leicht bis stark ausgeprägte Burnout-Symptomatik, die von den Anforderungen im Beruf, aber auch von hohen Erwartungen des sozialen Umfelds hervorgerufen werden.

Essstörungen bezeichnen eine schwere Essverhaltensproblematik. Es wird zwischen Anorexie (Magersucht), Bulimie (Ess-Brech-Sucht) und Adipositas (Fettleibigkeit) unterschieden.
Eine Panikstörung gehört zur Gruppe der Angststörungen und wird durch wiederholtes und unvorhersehbares Auftreten von Panikattacken gekennzeichnet. Rund 4 % der Bevölkerung erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Panikstörung, die meist vor dem 24. Lebensjahr diagnostiziert wird.

Das Wort Depression wird vom lateinischen Wort „deprimere“ abgeleiteit und bedeutet übersetzt „niederdrücken“. Damit wird eine ernsthafte psychische Erkrankung beschrieben, die sich unter Anderem durch eine anhaltende gedrückte und traurige Stimmung auszeichnet.
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung, die als Folge eines extrem belastenden Erlebnisses entstehen kann. Typische Ereignisse, die einer PTBS vorausgehen, sind beispielsweise Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen, Kriegshandlungen oder schwere Unfälle. Jeder Mensch, der eine solche Extremsituation bewältigen muss, kann entweder direkt danach oder zeitverzögert an einer Posttraumatischen Belastungsstörung erkranken. Etwa 2 bis 7 % der Bevölkerung...

Normalerweise übernehmen private Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften und Beihilfestellen nach einem ordnungsgemäßen Antrag die Psychotherapiekosten. Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten einer Behandlung leider nicht. Bitte klären Sie früh genug mit dem zuständigen Ansprechpartner Ihrer Krankenversicherung ab, ob Sie die erforderlichen Versicherungsbedingungen für eine Psychotherapie erfüllen. Meine Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für...
Eine verhaltenstherapeutische Behandlung verläuft abhängig von Ihren individuellen Problemen und so sind auch die therapeutischen Methoden sehr unterschiedlich. Ich arbeite basierend auf vier Elementen, die wissenschaftlich fundiert sind und sich als wesentlich für den Erfolg einer Psychotherapie herausgestellt haben.

Die kognitive Verhaltenstherapie hat sich längst als anerkannte Form der Psychotherapie etabliert. Sie ist eine problemorientierte Strategie, in der sich kognitive Therapie und Verhaltenstherapie vereinen. Welche Therapieform im individuellen Fall angezeigt ist, hängt immer vom Krankheitsbild ab. Grundsätzlich geht jede Therapie von der gleichen Grundannahme aus: Gedanken, Gefühle und Verhalten sind eng miteinander verknüpft und können unser Befinden erheblich beeinflussen.
Depressionen sind in der Gesellschaft allgegenwärtig und es wird zwischen unterschiedlichen Formen einer Depression unterschieden. Manche Depressionen sind situationsbedingt und sie lösen sich mit der Veränderung der Situation auf. Andere Formen sind saisonabhängig- so sind sie z.B. auf Lichtmangel zurückzuführen. Alle Depressionsformen können mit einer Verhaltenstherapie behandelt werden.

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